KI hat den Arbeitsplatz verändert... Hochqualifizierte Berufe nahmen zu, geringqualifizierte Berufe gingen zurück.
⚡ Kurzzusammenfassung
Analysen haben gezeigt, dass mit der Einführung künstlicher Intelligenz (KI) in inländischen Unternehmen der Anteil der geringqualifizierten Arbeitskräfte abnimmt und der Anteil der hochqualifizierten Arbeitskräfte zunimmt.
Analysen haben gezeigt, dass mit der Einführung künstlicher Intelligenz (KI) in inländischen Unternehmen der Anteil der geringqualifizierten Arbeitskräfte abnimmt und der Anteil der hochqualifizierten Arbeitskräfte zunimmt. Es bestehen jedoch Bedenken, dass sich die Kluft je nach Unternehmensgröße vergrößern könnte, da sich die Einführung von KI auf Unternehmen mit großer finanzieller und technologischer Investitionskapazität konzentriert, insbesondere auf Großkonzerne und den öffentlichen Sektor. Laut dem Bericht „Exploratory Analysis of the Status and Impact of AI Adoption in Businesses“, der am 25. vom Korea Labor Institute veröffentlicht wurde, lag die KI-Einführungsrate inländischer Unternehmen mit 30 oder mehr Mitarbeitern Ende 2023 bei 5 %. Wenn man bedenkt, dass sie 2015 nur 0,03 % und 2022 1,5 % betrug, hat sich die Geschwindigkeit der Einführung seit der Verbreitung generativer KI beschleunigt. Je größer das Unternehmen, desto höher ist die Akzeptanzrate. Die KI-Einführungsrate lag bei Unternehmen mit 30 bis 99 Mitarbeitern bei 3,5 %, bei Unternehmen mit 100 bis 299 Mitarbeitern jedoch bei 8,7 %, bei Unternehmen mit 300 bis 499 Mitarbeitern bei 12,4 % und bei Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern bei 16,9 %. Nach finanzieller Größe betrug das durchschnittliche Vermögen von Unternehmen, die KI eingeführt haben, 2 Billionen Won, was dem 3,1-fachen des Vermögens von Unternehmen entspricht, die keine KI eingeführt haben (677,9 Milliarden Won). Aufgrund der Unternehmenszugehörigkeit gibt es Unternehmensgruppen mit gegenseitigen Anlagebeschränkungen (Vermögen von 10 Billionen Won).
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