Es gab eine Geschichte, dass ein neuer Mitarbeiter, der im Einstellungsgespräch erklärt hatte, er habe weder vor zu heiraten noch schwanger zu werden, in Schwierigkeiten geriet, weil er gleich nach seinem Eintritt in das Unternehmen seine Meinung geändert hatte. Am 7. wurde in einer Online-Community ein Artikel mit dem Titel „Heiraten Sie und werden Sie schwanger, sobald Sie in das Unternehmen eintreten“ veröffentlicht. Autorin A erklärte: „Ich habe die neue Mitarbeiterin ausgewählt, weil sie im Vorstellungsgespräch sagte, dass sie keine unmittelbaren Pläne habe, zu heiraten oder schwanger zu werden. Kurz nach ihrem Eintritt in das Unternehmen gab sie ihre Heiratsnachricht bekannt und teilte mir sofort mit, dass sie schwanger sei.“ Frau A drückte daraufhin ihre Verlegenheit aus, indem sie sagte: „Derzeit verlässt die betreffende Mitarbeiterin ihren Arbeitsplatz aufgrund einer Schwangerschaft vorzeitig, obwohl sie sich gerade an die Arbeit gewöhnen muss.“ Herr A beklagte, dass das Verhalten des neuen Mitarbeiters eine enorme Belastung für die Organisation darstelle. Herr A betonte: „Ehe und Schwangerschaft sind Dinge, über die man sich segnen kann, aber ich wünschte, sie würden später passieren.“ Er sagte auch: „Die Veränderung im Aussehen seit dem Interview ist so schamlos, dass es lächerlich ist.“ Internetnutzer, die die Geschichte hörten, sagten: „Wenn es eine Probezeit ist, wäre es besser, sie ruhig gehen zu lassen“, und schlugen Personalmaßnahmen vor oder empfahlen eine Arbeitsberatung. Ein anderer Internetnutzer sagte: „Kinderbetreuungsurlaub usw.