PF führt bei den Wahlen 2024 in MA eine Operation gegen die Veruntreuung von Geldern und schwarze Gelder durch
⚡ Kurzzusammenfassung
PF vollstreckt Haftbefehle zur Untersuchung der Veruntreuung von Geldern und Schwarzgeldern bei den Wahlen 2024 in Massachusetts Offenlegung/PF An diesem Mittwoch (10) startete die Bundespolizei die Operation „Hidden Fund“, um zwei Gruppen aufzulösen, die im Verdacht stehen, öffentliche Mittel unterschlagen und Wahlkämpfe bei den Wahlen 2024 in Maranhão illegal finanziert zu haben.
PF vollstreckt Haftbefehle zur Untersuchung der Veruntreuung von Geldern und Schwarzgeldern bei den Wahlen 2024 in Massachusetts
Offenlegung/PF
An diesem Mittwoch (10) startete die Bundespolizei die Operation „Hidden Fund“, um zwei Gruppen aufzulösen, die im Verdacht stehen, öffentliche Mittel unterschlagen und Wahlkämpfe bei den Wahlen 2024 in Maranhão illegal finanziert zu haben.
Auf Anordnung des regionalen Wahlgerichts von Maranhão (TRE-MA) wurden 25 Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsbefehle vollstreckt. Das Gericht genehmigte außerdem die Verletzung des Bank- und Steuergeheimnisses der untersuchten Personen, die Entlassung eines Beamten und das Einfrieren von Vermögenswerten im Wert von 4 Millionen R$.
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Bisher wurden 15 Kandidaten als direkte Begünstigte des Programms identifiziert oder in illegale Transferverhandlungen verwickelt.
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Untersuchungen deuten darauf hin, dass Unternehmen dazu genutzt werden, Ressourcen umzuleiten
Der Untersuchung zufolge nutzte das System Unternehmen mit Verträgen mit den Rathäusern von Maranhão, um öffentliche Gelder umzuleiten. Nachdem die Beträge auf den Konten dieser Unternehmen eingegangen waren, wurden sie umgehend in bar abgehoben. Die Gruppen hatten die Hilfe eines Bankangestellten in São Luís.
Die Untersuchung zeigt, dass die Finanzbewegungen in den Wochen vor den Wahlen zugenommen haben. In diesem Zeitraum beliefen sich die verdächtigen Transaktionen auf fast 10 Millionen R$. Nur in einer der untersuchten Gruppen wurden rund 2 Millionen R$ für illegale Überweisungen überwiesen.
Untersuchungen deuten darauf hin, dass das System auch Techniken der Geldwäsche einsetzte. Das Geld wurde von den Konten der Unternehmen abgebucht und auf orange Konten überwiesen.
Die Polizei fand „Schwarzgeldkassen“-Tabellen und -Dateien mit Einzelheiten zur Geldübergabe und zur Überwachung der Polizeipräsenz in der Nähe der Bank. Nach Angaben der PF wurden die Beträge auf die Server verteilt.
Die ermittelten Personen können für Straftaten wie Wahlbetrug, Geldwäsche, kriminelle Vereinigung, aktive und passive Korruption und Veruntreuung öffentlicher Mittel haftbar gemacht werden.
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