Der deutsche Volkswagen-Konzern betreibt den größten Umbau in der Geschichte der Automobilindustrie. Das Ziel besteht darin, mehr als 100.000 Arbeitsplätze abzubauen und damit den Stellenabbau von 74.000 zu übertreffen, den General Motors (GM) 1991 in den Vereinigten Staaten durchführte. Wie das deutsche Lokalmedium „Der Spiegel“ vom 10. berichtete, berichtete Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume dem Vorstand kürzlich über einen Plan, insgesamt 100.000 Arbeitsplätze abzubauen und vier weitere deutsche Fabriken zu schließen. Built berichtete außerdem, dass der Stellenabbau bis zu 120.000 betragen könnte. Die Offensive chinesischer Autos und die chronisch hohe Kostenstruktur der deutschen Fertigung werden als Gründe dafür angeführt, dass Volkswagen, der Stolz der deutschen Fertigung, vor einer umfassenden Umstrukturierung steht. Volkswagen, das stark vom chinesischen Markt abhängig war, wurde von chinesischen Autos verdrängt und sein Betriebsgewinn belief sich im vergangenen Jahr auf 8,9 Milliarden Euro (rund 15,3767 Billionen Won), was einem Rückgang von 53,4 % gegenüber 19,1 Milliarden Euro (rund 32,9994 Billionen Won) im Vorjahr entspricht. Das Betriebsergebnis wurde aufgrund der chinesischen Offensive halbiert ... Diskussion über Produktionsreduzierung Volkswagen wird zusammen mit Toyota (1.) und Hyundai Motor Group (3.) 100.000 Arbeitsplätze abbauen.