„Die in Frankreich ergriffenen Maßnahmen sind unverhältnismäßig“: Ein französisches Ehepaar, das nach einem Kontakt mit dem Hantavirus isoliert ist, versteht nicht, warum es trotz wiederholter negativer Tests eingesperrt bleiben muss
⚡ Kurzzusammenfassung
Die französischen Passagiere des Bootes Hondius, auf dem drei Menschen starben, nachdem sie sich mit dem Hantavirus infiziert hatten, sind immer noch im Bichat-Krankenhaus eingesperrt.
Die französischen Passagiere des Bootes Hondius, auf dem drei Menschen starben, nachdem sie sich mit dem Hantavirus infiziert hatten, sind immer noch im Bichat-Krankenhaus eingesperrt. Ein erkrankter Passagier liegt noch immer in stabilem Zustand auf der Intensivstation. Den anderen 4 geht es gut. Roland und Julia, das Tierarztehepaar, verstehen nicht, dass es so lange dauert und bitten darum, ihren Aufenthalt zu Hause fortzusetzen. Gemäß dem Erlass des Premierministers zum Hantavirus können Kreuzfahrtpassagiere 42 Tage lang im Krankenhaus bleiben. Sie sollten daher spätestens am 22. Juni freigelassen werden. Magali Chalais
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