Homeplus, dessen Entscheidung über die Abschaffung des Sanierungsverfahrens unmittelbar bevorsteht, gab am 29. bekannt, dass es dem Insolvenzgericht Seoul einen überarbeiteten Sanierungsplan vorlegen wird. Homeplus hat beschlossen, einen überarbeiteten Plan zu erstellen und erneut einzureichen, um die Auswirkungen der verbesserten geschäftlichen Machbarkeit durch Selbstrettungsbemühungen im bestehenden überarbeiteten Sanierungsplan widerzuspiegeln. Homeplus erklärte, dass die bestehenden 126 großen Supermärkte nach dem Sanierungsverfahren am 4. März letzten Jahres in 67 Kerngeschäfte umstrukturiert wurden. Darüber hinaus wurde die Miete in Absprache mit den Vermietern gesenkt. Er sagte, dass er weiterhin intensive Selbstrettungsbemühungen unternommen habe, wie beispielsweise die Vereinfachung der Geschäftsstruktur durch den Verkauf von Homeplus Express, einem Supergeschäftsbereich, an NS Shopping, eine Tochtergesellschaft der Harim Group. Durch die Reduzierung der Belegschaft um ca. 50 % durch natürliche Pensionierung und freiwillige Pensionierung ist auch die betriebliche Effizienz deutlich gestiegen, und wie sich bereits beim Verkauf des Supermarktgeschäfts gezeigt hat, wurde auch betont, dass bei einer Normalisierung der Produktversorgung eine Umsatzerholung durchaus möglich ist. Wenn man diese zusammennimmt, sind die verschiedenen Kosten von Homeplus im Vergleich zu kurz vor dem Sanierungsantrag um etwa 1,2 Billionen Won gesunken, und der große Markt, der in 67 Kerngeschäfte umstrukturiert wurde, wird 80 Milliarden Won erreichen, sobald Lieferung und Verkauf normalisiert sind.