Teenager wird wegen des Verdachts der Begehung von drei Morden in der Stadt Açailândia festgenommen
⚡ Kurzzusammenfassung
Bei der Vollstreckung des Haftbefehls fand die Polizei eine Schusswaffe bei dem Teenager.
Bei der Vollstreckung des Haftbefehls fand die Polizei eine Schusswaffe bei dem Teenager.
Offenlegung/Zivilpolizei von Maranhão
Ein 17-jähriger Teenager wurde am Mittwochnachmittag (10) in Açailândia in der Region Tocantina von der Zivilpolizei von Maranhão wegen des Verdachts der Beteiligung an drei in der Gemeinde zwischen Februar und Mai 2026 registrierten Morden festgenommen.
Die Beschlagnahme erfolgte während der Vollstreckung eines vorläufigen Krankenhausaufenthaltsbefehls, der von der Polizeistation für Mord und Personenschutz (DHPP) von Açailândia koordiniert wurde. Nach Angaben der Polizei ist der Teenager der Hauptverdächtige, bei verschiedenen Vorfällen in diesem Jahr drei Menschen getötet zu haben.
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Einer der untersuchten Fälle ist der Mord an Gabriel da Silva Barbosa, bekannt als „Piolho“. Das Verbrechen ereignete sich am 26. Februar auf dem Gelände der Sporthalle Praça da Cultura im Residencial Tropical.
Gegen den Teenager wird auch wegen des Todes von André Viana da Silva ermittelt. Das Opfer wurde am 28. Februar in der Nähe von Prainha do Jacu im Stadtteil Jacu erschossen. André wurde gerettet und in das Städtische Krankenhaus von Açailândia (HMA) gebracht, überlebte seine Verletzungen jedoch nicht.
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Der dritte Fall, der dem Teenager zugeschrieben wird, ist der Mord an Josué Amaral, bekannt als „Zequinha“. Das Verbrechen ereignete sich am 7. Mai auf einer der Bänke am Praça da Cultura, ebenfalls im Residencial Tropical.
Laut DHPP deuten die Ermittlungen darauf hin, dass der Teenager Teil einer landesweit tätigen kriminellen Vereinigung ist. Die Polizei behauptet, dass die drei Morde im Zusammenhang mit Konflikten zwischen kriminellen Gruppen über Gebietsstreitigkeiten standen.
Bei der Vollstreckung des Haftbefehls fand die Polizei eine Schusswaffe bei dem Teenager. Den Ermittlungen zufolge könnte die Waffe bei mindestens einem der untersuchten Tötungsdelikte eingesetzt worden sein.
Nach den Verfahren auf der Polizeistation wird der Teenager in eine Abteilung der Kinder- und Jugendstiftung (Funac) gebracht, wo er den Gerichten zur Verfügung steht.
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