Restaurant mit Bezug zu Umbanda ist in Belém Ziel von Vandalismus Ein Vorfall angeblicher religiöser Intoleranz wurde in Belém zu einem Fall der Polizei. Ein Restaurant mit einem Namen und Bildern, die mit Umbanda in Verbindung stehen, berichtete, im Stadtteil Reduto Ziel von Vorurteilen und Vandalismus geworden zu sein. Berichten zufolge wurden in der Einrichtung vorhandene Gegenstände und religiöse Symbole zerbrochen. Der Vorfall löste bei den Organisationen, die sich für die Verteidigung der Religionsfreiheit in Pará einsetzen, große Resonanz aus. Die Kommission für Recht und Verteidigung der Religionsfreiheit der brasilianischen Anwaltskammer in Pará (OAB-PA) solidarisierte sich in einer Stellungnahme mit dem Restaurant und stufte die gemeldeten Sachverhalte als schwerwiegend ein. Die Kommission zitierte Berichte über Plünderungen, Vandalismus und die Verletzung religiöser Symbole. Das Unternehmen erklärte außerdem, dass es jede Manifestation religiöser Intoleranz vehement ablehne und betonte, dass die Glaubensfreiheit ein in der Bundesverfassung garantiertes Recht sei. Der Fall wurde von der Kommission überwacht, die die Untersuchung des Sachverhalts und die Rechenschaftspflicht der Beteiligten verteidigt, sofern die Vorwürfe von den Behörden bestätigt werden. Dem Bericht zufolge war es dem Bericht noch nicht möglich, den Regionalrat der Immobilienmakler von Pará (Creci-PA) zu kontaktieren, um sich zu dem Verhalten zu äußern, das dem im Fall erwähnten Maklerunternehmen zugeschrieben wird. Der Raum bleibt für Demonstrationen geöffnet. VIDEOS: Sehen Sie alle Neuigkeiten aus Pará