Sarah Baartman, „Hottentotten-Venus“, kam 192 Jahre später endlich nach Hause
⚡ Kurzzusammenfassung
Das Leben von Sarah Baartman war geprägt von kolonialer Gewalt und Ausbeutung in Südafrika. Aus voyeuristischer Neugier wurde sie in Europa als „Hottentotten-Venus“ ausgestellt.
Das Leben von Sarah Baartman war geprägt von kolonialer Gewalt und Ausbeutung in Südafrika. Aus voyeuristischer Neugier wurde sie in Europa als „Hottentotten-Venus“ ausgestellt. Französische Wissenschaftler untersuchten ihren Körper nach ihrem Tod, was rassistische Narrative befeuerte. Ihre sterblichen Überreste wurden schließlich nach fast zwei Jahrhunderten nach Südafrika zurückgeführt. Ihre Geschichte bleibt ein kraftvolles Symbol der Erinnerung und Gerechtigkeit.
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