Pakistan und China verstärken die Zusammenarbeit bei Einwanderung und Grenzmanagement
⚡ Kurzzusammenfassung
ISLAMABAD: Pakistan und China haben am Freitag vereinbart, die Zusammenarbeit in den Bereichen Einwanderung, Grenzmanagement und institutionelle Zusammenarbeit zu verstärken.
ISLAMABAD: Pakistan und China haben am Freitag vereinbart, die Zusammenarbeit in den Bereichen Einwanderung, Grenzmanagement und institutionelle Zusammenarbeit zu verstärken.
Eine diesbezügliche Einigung wurde hier bei einem Treffen von Innenminister Mohsin Naqvi und Staatsminister für Inneres Tallal Chaudhry mit einer Delegation der Nationalen Einwanderungsbehörde Chinas unter der Leitung von Generaldirektor Qi Jingyang erzielt.
Beide Seiten einigten sich darauf, die gemeinsamen Einsätze gegen illegale Einwanderung, Waffenschmuggel und grenzüberschreitende Kriminalität wirksamer zu gestalten.
Es wurde außerdem beschlossen, bald eine Vereinbarung abzuschließen, um den Einwanderungsprozess zu beschleunigen. Es wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe zwischen Pakistan und China für Grenzmanagement und Sicherheit eingerichtet.
Innenminister Mohsin Naqvi sagte, die Zusammenarbeit mit China in den Bereichen Landgrenzen, Seehäfen und Einwanderungsmanagement werde weiter verbessert.
„Die pakistanische Regierung verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber illegaler Einwanderung, Grenzübertritt und Schmuggel“, sagte er und fügte hinzu, dass Maßnahmen ohne Diskriminierung aller an diesen Verbrechen beteiligten Elemente ergriffen würden.
Er sagte, am Khunjerab-Pass werde ein Kontrollposten der Gilgit-Baltistan-Pfadfinder eingerichtet, um die Sicherheit weiter zu stärken. Tallal Chaudhry sagte, dass illegale Einwanderung und Grenzkriminalität durch gegenseitige Zusammenarbeit eingedämmt würden.
Die chinesische Delegation würdigte die wirksamen Maßnahmen Pakistans zur Verhinderung illegaler Grenzübertritte und Schmuggels.
Generaldirektor Qi Jingyang sagte, China und Pakistan seien strategische Partner und China wolle die Zusammenarbeit mit Pakistan weiter stärken.
„China wird weiterhin den Kapazitätsaufbau pakistanischer Institutionen unterstützen“, sagte er. Die chinesische Delegation übermittelte dem Innenminister eine Einladung des chinesischen Ministers für öffentliche Sicherheit, am Forum für öffentliche Sicherheit teilzunehmen.
Auch die FIA-Delegation war zum Forum eingeladen. Der chinesische Botschafter sagte, pakistanische Polizisten würden noch in diesem Monat zur Ausbildung nach China reisen.
Chinesische Lehrer bieten außerdem spezielles Chinesisch-Sprachtraining für das Personal der Sonderschutzeinheit in Pakistan an.
Veröffentlicht in Dawn, 18. Juli 2026
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