Der Oberste Gerichtshof Südkoreas verurteilte den ehemaligen Präsidenten Yoon zu sieben Jahren Gefängnis wegen Eingriffs in die „Notstandshaft“-Haft
⚡ Kurzzusammenfassung
lehnte der Oberste Gerichtshof die Berufungen sowohl des ehemaligen Präsidenten Yoon als auch der Sonderstaatsanwaltschaft in einem Verfahren ab, in dem dem ehemaligen südkoreanischen Präsidenten Yoon Seong-nyeol Behinderung besonderer Amtspflichten vorgeworfen wurde, weil er versucht hatte, seine Inhaftierung im Zusammenhang mit dem von ihm letztes Jahr ausgerufenen „Ausnahmezustand des Kriegsrechts“ zu verhindern.
Am 9. lehnte der Oberste Gerichtshof die Berufungen sowohl des ehemaligen Präsidenten Yoon als auch der Sonderstaatsanwaltschaft in einem Verfahren ab, in dem dem ehemaligen südkoreanischen Präsidenten Yoon Seong-nyeol Behinderung besonderer Amtspflichten vorgeworfen wurde, weil er versucht hatte, seine Inhaftierung im Zusammenhang mit dem von ihm letztes Jahr ausgerufenen „Ausnahmezustand des Kriegsrechts“ zu verhindern. Am 9. lehnte der Oberste Gerichtshof die Berufungen sowohl des ehemaligen Präsidenten Yoon als auch der Sonderstaatsanwaltschaft ab und bestätigte sein Urteil von sieben Jahren Gefängnis.
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