Ultrafeiner Staub und Benzol aus Autos erhöhen das Risiko für Krebserkrankungen im Kindesalter wie Leukämie.
⚡ Kurzzusammenfassung
Es hat sich gezeigt, dass verkehrsbedingte Luftschadstoffe wie Autoabgase das Krebsrisiko bei Kindern erhöhen.
Es hat sich gezeigt, dass verkehrsbedingte Luftschadstoffe wie Autoabgase das Krebsrisiko bei Kindern erhöhen. Illustration | NACHRICHTEN BILD Untersuchungen haben gezeigt, dass die ständige Belastung durch verkehrsbedingte Luftschadstoffe, einschließlich Autoabgasen, das Krebsrisiko bei Kindern erhöhen kann. Es wurde festgestellt, dass mit zunehmender Konzentration von Ultrafeinstaub und Benzol insbesondere das Leukämierisiko steigt. Das Nationale Krebszentrum verfügt über eine Abteilung für Krebsprävention von Kim Byeong-mi.
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