Mit der Pleite von Homeplus droht 12.000 Menschen die Arbeitslosigkeit... „MBK-Verantwortungstheorie und Kritik an betrügerischem Kapital ↑“
⚡ Kurzzusammenfassung
Da Homeplus aufgrund der Entscheidung des Insolvenzgerichts Seoul, die Sanierungsverfahren abzuschaffen, in Konkurs geht, gibt es aus politischen und arbeitsrechtlichen Kreisen weiterhin Forderungen nach einem Sanierungsplan.
Da Homeplus aufgrund der Entscheidung des Insolvenzgerichts Seoul, die Sanierungsverfahren abzuschaffen, in Konkurs geht, gibt es aus politischen und arbeitsrechtlichen Kreisen weiterhin Forderungen nach einem Sanierungsplan. Insbesondere gibt es starke Stimmen, dass der Mehrheitsaktionär, der Private-Equity-Fonds MBK Partners, Verantwortung übernehmen muss. Am 3. entschied die 4. Abteilung des Seoul Rehabilitationsgerichts, das Homeplus-Unternehmenssanierungsverfahren abzuschaffen. Das Gericht entschied, dass Homeplus nicht in der Lage sei, das zur Umsetzung des Plans erforderliche Mindestbetriebskapital von 200 Milliarden Won aufzubringen, sodass keine Möglichkeit bestehe, den Plan umzusetzen. Es wurde jedoch bekannt gegeben, dass der Sanierungsprozess wieder aufgenommen werden kann, wenn Homeplus innerhalb von 14 Tagen Betriebsmittel aufbringt und sofort Berufung einlegt. Die Frist endet am 20. dieses Monats, basierend auf dem 3. des Beschlusses. Wenn bis dahin keine sofortige Berufung eingelegt wird, wird die Zwangsvollstreckung des Homeplus-Eigentums wieder aufgenommen. Die Supermarket Industry Workers' Union gab eine Erklärung heraus, in der es hieß: „Wenn 200 Milliarden Won nicht an Geldern aufgebracht werden, steht Homeplus irgendwann vor der Liquidation.“ Sie wies darauf hin: „Dies ist nicht nur ein Problem für ein einzelnes Unternehmen, sondern eine soziale Katastrophe, die Hunderttausende Arbeitsplätze und die lokale Wirtschaft zerstören wird.“ Union
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