Eine Frau in den Fünfzigern, die angeklagt wurde, weil sie betrunken einen Polizisten angegriffen und eine Störung verursacht hatte, wurde im ersten Prozess zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Polizei erkannte, dass diese Frau in der Vergangenheit Opfer von Dating-Gewalt geworden war und wurde zu ihrem Schutz geschickt, doch stattdessen wurde sie angegriffen. Am 4. gab die Kriminalabteilung 2 des Bezirksgerichts Chuncheon (Oberrichterin Kim Seong-rae) bekannt, dass eine Frau in den Fünfzigern wegen besonderer Behinderung der Justiz und Behinderung der Justiz zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Die Frau befand sich gegen 18.12 Uhr in einem Reisebus, als sie mit Dorfbewohnern unterwegs war. Am 5. April rief ich weinend die 112 an und sagte: „Bitte kommen Sie.“ Er war damals betrunken. Die Polizei, die den Bericht erhielt, bestätigte, dass die fragliche Frau in der Vergangenheit als geschütztes Ziel für Dating-Gewalt eingestuft wurde. Die Polizei, die um die Sicherheit der Frau besorgt war, ermittelte schnell ihren Aufenthaltsort und fand sie allein in einem Reisebus vor dem Parkplatz eines Restaurants in Hongcheon-gun, Gangwon-do, sitzend. Die Polizei erkundigte sich beim Busfahrer nach den Umständen der Anzeige der Frau. Doch plötzlich, nachdem sie aus dem Tourbus ausgestiegen war, beschwerte sich die Frau bei der Polizei und sagte: „Was habe ich falsch gemacht?“