Im Süden und Südosten bleibt es kalt und es besteht Frostgefahr
⚡ Kurzzusammenfassung
Die Wettervorhersage des Nationalen Instituts für Meteorologie (Inmet) für diesen Mittwoch (17.) und Donnerstag (18.) unterteilt Brasilien in verschiedene Szenarien.
Die Wettervorhersage des Nationalen Instituts für Meteorologie (Inmet) für diesen Mittwoch (17.) und Donnerstag (18.) unterteilt Brasilien in verschiedene Szenarien. Während im mittleren Süden des Landes weiterhin niedrige Temperaturen und die Möglichkeit von Frost herrschen, konzentriert sich die Nordregion auf die höchsten Regenmengen. Darüber hinaus markiert eine neue Instabilitätsfront morgen die Rückkehr der Niederschläge nach Rio Grande do Sul.
Im Süden des Landes sind die Vormittage von heute und morgen von Frostgefahr in den Bergen von Rio Grande do Sul und Santa Catarina sowie im Süden von Paraná geprägt, mit Tiefsttemperaturen nahe 0° C. Das heute vorherrschende trockene Wetter wird an diesem Donnerstag neuen Instabilitätsgebieten weichen und sollte westlich von Rio Grande do Sul erneut Regen bringen, begleitet von möglichen Gewittern.
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Die Woche beginnt mit einer Kaltfront und der Gefahr von Stürmen im Süden des Landes.
Der Niederschlag in Rocinha überstieg den Juni-Durchschnitt um mehr als das Doppelte.
In der Südostregion, in Berggebieten im Süden von Minas Gerais und São Paulo, können die Tiefsttemperaturen 4 °C erreichen, wobei in tiefer gelegenen Regionen leichtes und vereinzeltes Frostrisiko besteht. Trotz der eiskalten Morgenstunden dürfte stabiles Wetter einen allmählichen Temperaturanstieg im Laufe des Tages, insbesondere im Landesinneren, gewährleisten.
Laut Inmet behält die Nordregion das Muster der Regenschauer der letzten Tage bei, wobei für Amazonas, Roraima und den Norden von Pará und Rondônia erhebliche Ansammlungen vorhergesagt werden.
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