Das Rathaus von Aracaju liefert ein neues Ausschreibungsmodell für den öffentlichen Nahverkehr an das öffentliche Ministerium von Sergipe Vitor Samuel und Camila Sousa/Rathaus von Aracaju Nach mangelnder Einigung zwischen den Mitgliedsgemeinden des Konsortiums für öffentliche Verkehrsmittel der Metropolregion (CTM) legte die Stadt Aracaju an diesem Montag (15) dem öffentlichen Ministerium von Sergipe (MPSE) das Modell für die neue Ausschreibung für öffentliche Verkehrsmittel vor. ✅ Klicken Sie hier, um dem g1 SE-Kanal auf WhatsApp zu folgen Nach Angaben des Rathauses wurden während des Treffens mit dem MPSE die von der Economic Research Institute Foundation (Fipe) erstellten Studien und die Richtlinien, die dem neuen Ausschreibungsverfahren zugrunde liegen, detailliert, auf der Grundlage technischer Kriterien erstellt und darauf abzielen, die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung zu verbessern. Nach Angaben des Rathauses präsentierte Fipe dem MPSE weiterhin die Entwicklung der seit Beginn des Projekts durchgeführten Studien, die eine Diagnose der öffentlichen städtischen Mobilitätspolitik, technische Analysen und sukzessive Verbesserungen des vorgeschlagenen Modells umfassten CTM-Treffen ohne Vereinbarung Treffen des Metropolitan Transport Consortium endet ohne Einigung Das letzte Treffen der CTM, das am vergangenen Freitag stattfand, brachte Vertreter aus Aracaju, Barra dos Coqueiros, São Cristóvão und Nossa Senhora do Socorro sowie der Landesregierung zusammen und hatte als Hauptagenda den Aktionsplan für 2027 und die Richtung der Ausschreibung für den öffentlichen Verkehr, aber die Diskussionen verliefen für die Hauptstadt nicht zufriedenstellend. Während des Treffens herrschte auf Seiten von Aracaju Uneinigkeit über die Entscheidung der Vertreter der Gemeinden Nossa Senhora do Socorro, Barra dos Coqueiros und São Cristóvão, Dienstleistungsaufträge an die Unternehmen zu erteilen, die die Ausschreibungen für 2024 gewonnen haben. Die Landesregierung enthielt sich der Entscheidung.