Babysitter wegen Tod eines zweijährigen Mädchens angeklagt, das nach Schlägen in die Krankenstation gebracht wurde
⚡ Kurzzusammenfassung
2-jähriges Kind stirbt und Polizei vermutet Schlägerei Ein Kindermädchen wurde wegen Mordes angeklagt, weil es ein zweijähriges Mädchen getötet hatte, das in eine Gesundheitsstation in Aparecida de Goiânia in der Metropolregion der Hauptstadt gebracht wurde, nachdem es geschlagen worden war.
2-jähriges Kind stirbt und Polizei vermutet Schlägerei
Ein Kindermädchen wurde wegen Mordes angeklagt, weil es ein zweijähriges Mädchen getötet hatte, das in eine Gesundheitsstation in Aparecida de Goiânia in der Metropolregion der Hauptstadt gebracht wurde, nachdem es geschlagen worden war. Nach Angaben der Polizei zeigte das Kind Anzeichen von Gewalt.
Der Name der Frau wurde nicht bekannt gegeben, weshalb der Bericht ihre Verteidigung erst bei der letzten Aktualisierung dieses Berichts aufführte.
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Das Verbrechen ereignete sich im Mai dieses Jahres. Das medizinische Team der Einheit rief die Metropolitan Civil Guard (GCM) an, nachdem es vermutete, dass die Verletzungen des Kindes auf Missbrauch zurückzuführen waren. Laut GCM hatte sie Verletzungen an Armen und Rücken sowie Schnittwunden am Kopf.
Vater wurde zur Polizeistation in Goiás gebracht, nachdem das Mädchen wegen Missbrauchsverdachts gestorben war
Reproduktion/TV Anhanguera und Promotion/GCM
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Nanny gab sich als Tante aus
Zum Zeitpunkt des Falles erklärte À TV Anhanguera, Élita Arantes, eine Vormundschaftsberaterin, die den Fall verfolgte, dass die Frau sich zunächst als Tante des Mädchens identifizierte. Der Verdächtige habe Schwierigkeiten gehabt, Unterlagen zum Beweis der Aussage vorzulegen, während das Team Hilfe geleistet habe, sagte Élita. Anschließend soll sie GCM erzählt haben, dass sie tatsächlich die Nanny des Kindes sei.
Élita betonte auch, dass das Mädchen auch einige blaue Flecken am Körper hatte, die offenbar alt waren. „Ein Bericht des Arztes besagte, dass die Tatsache, dass ein Bluterguss violett war, darauf hindeutet, dass die Verletzung schon Tage zurückliegt“, betonte der Berater.
Der Verdächtige sagte auch, dass der Vater derjenige gewesen sei, der sie gebeten habe, das Mädchen ins Krankenhaus zu bringen, und zunächst berichtet habe, dass ein Spiegel auf das Kind gefallen sei, doch Gesundheitsexperten befanden, dass die Verletzungen mit ihrer Behauptung nicht vereinbar seien. Zur Tatzeit wurde der Vater zur Aussage auf die Polizeiwache gebracht und wieder freigelassen.
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