Operation beschlagnahmt mehr als 4 Tonnen Drogen und verhaftet 832 Menschen in einem Monat in Amazonas
⚡ Kurzzusammenfassung
Den ganzen Monat Mai über führten die Sicherheitskräfte von Amazonas Aktionen durch.
Den ganzen Monat Mai über führten die Sicherheitskräfte von Amazonas Aktionen durch.
Offenlegung/SSP-AM
Die Operation „Present Security“ beschlagnahmte mehr als 4,1 Tonnen Drogen und führte zur Festnahme von 832 Menschen innerhalb von 30 Tagen im Amazonasgebiet. Die Aktion wurde am 5. Mai von der Landesregierung gestartet und verstärkt die Kriminalitätsbekämpfung in der Hauptstadt und im Landesinneren, wobei der Schwerpunkt auf der Bekämpfung der organisierten Kriminalität liegt.
Der Einsatz wird vom Amazonas-Sekretariat für öffentliche Sicherheit (SSP-AM) mit Unterstützung des Brasilien-Programms gegen organisierte Kriminalität der Bundesregierung koordiniert und vereint Personal der Militärpolizei, der Zivilpolizei, der Feuerwehr und der technisch-wissenschaftlichen Polizeiabteilung. Die Maßnahmen intensivierten die offene und präventive Polizeiarbeit im gesamten Bundesstaat.
Neben der Hauptstadt wurde der Betrieb auf 61 Gemeinden im Landesinneren ausgeweitet. Die Sicherheitskräfte verstärkten ihre Operationen in Grenzgebieten, Flusskanälen und Städten, die für die Bekämpfung des Drogenhandels und krimineller Organisationen von strategischer Bedeutung sind.
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Nach Angaben des Generalkommandanten der Militärpolizei von Amazonas, Oberst Klinger Paiva, stärkte die Entsendung von Truppen in alle Regionen des Staates die Kriminalitätsbekämpfung und erhöhte das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung.
Zu den Aktionen gehörte auch der Einsatz von 11 gepanzerten Booten zur Patrouille auf Flüssen und schwer zugänglichen Gemeinden sowie von Fahrzeugen, Booten, Waffen und Überwachungssystemen.
Während des Einsatzzeitraums intensivierte die Zivilpolizei auch die Bekämpfung von Straftaten gegen Kinder und Jugendliche. Nach Angaben des Generaldelegierten Bruno Fraga wurden während der Operation Caminhos Seguros 2026 146 Festnahmen vorgenommen, um diese Öffentlichkeit zu schützen.
Einer der hervorgehobenen Fälle war der Raubüberfall auf einen 60-jährigen Geschäftsmann, der am 2. Juni im Viertel São José Operário in der Ostzone von Manaus stattfand. Mit Unterstützung des Videoüberwachungssystems Paredão konnten zwei Verdächtige weniger als 48 Stunden nach der Tat festgenommen werden.
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