Gericht entscheidet über öffentlichen Wettbewerb und verbietet neue befristete Einstellungen in New York, MA
⚡ Kurzzusammenfassung
Gericht entscheidet über öffentlichen Wettbewerb und verbietet neue befristete Einstellungen in New York, MA Reproduktion/TV Globo Das Gericht Maranhão ordnete an, dass die Stadt New York (MA) und der Bürgermeister der Stadt, Daniel Castro (MDB), keine neuen befristeten Mitarbeiter einstellen und keine Mitarbeiter mehr für die Wahrnehmung dauerhafter Funktionen in der öffentlichen Verwaltung auslagern dürfen.
Gericht entscheidet über öffentlichen Wettbewerb und verbietet neue befristete Einstellungen in New York, MA
Reproduktion/TV Globo
Das Gericht Maranhão ordnete an, dass die Stadt New York (MA) und der Bürgermeister der Stadt, Daniel Castro (MDB), keine neuen befristeten Mitarbeiter einstellen und keine Mitarbeiter mehr für die Wahrnehmung dauerhafter Funktionen in der öffentlichen Verwaltung auslagern dürfen. Die Entscheidung sieht außerdem die Durchführung eines öffentlichen Wettbewerbs in der Gemeinde vor.
📱Laden Sie die g1-App herunter, um MA-Nachrichten in Echtzeit und kostenlos zu sehen
Die Entscheidung wurde von Richter Felipe de Queiroz Villarroel getroffen und ist eine Reaktion auf eine Anfrage des öffentlichen Ministeriums von Maranhão (MP-MA). Darüber hinaus untersagte das Gericht die Verlängerung derzeit geltender befristeter Verträge.
Nach Angaben der MP-MA bestanden 77,3 % der Belegschaft der Gemeinde aus Zeitarbeitskräften, über das Instituto Construir ausgelagerten Arbeitskräften, die im September 2025 für 6.941.064,00 R$ eingestellt wurden, und aus Personen, die beauftragte Positionen in Funktionsabweichungen innehatten. Nach Angaben der Agentur übten alle Tätigkeiten dauerhafter Natur aus.
Nach Angaben des Staatsministeriums hat die Gemeinde außerdem 60 Tage Zeit, um einen Bericht vorzulegen, in dem alle von befristeten oder ausgelagerten Mitarbeitern in Festanstellungen ausgeübten Funktionen sowie die jeweiligen Auswirkungen auf den Haushalt detailliert aufgeführt sind.
Nach der Vorlage des Dokuments haben das Rathaus und der Bürgermeister weitere 35 Tage Zeit, um ein Organisationskomitee einzurichten oder die Einsetzung eines Prüfungsausschusses zu formalisieren, der für die Durchführung des öffentlichen Wettbewerbs verantwortlich ist.
In der Entscheidung stellte das Gericht auch die Aufrechterhaltung befristeter und ausgelagerter Beziehungen fest, die bereits bis zum Urteilszeitpunkt, während der Übergangszeit und bis zum Abschluss der öffentlichen Ausschreibung bestanden hatten.
Im Falle der Nichteinhaltung der Bestimmungen wurde eine tägliche Geldstrafe von 1.000 R$ festgesetzt, die von der Gemeinde und dem Bürgermeister zu zahlen war und auf 50.000 R$ begrenzt war. Die Mittel werden dem Staatsfonds zur Verteidigung diffuser Rechte zugewiesen.
← Zurück