Das Gericht ordnet an, dass das Rathaus von São Luís die durch unregelmäßige Bauarbeiten blockierte Straße in Turu räumen muss Offenlegung/TJMA (anschauliches Bild) Das Gericht wies die Stadt São Luís an, unregelmäßige Bauten, die den Verkehr auf einer Straße im Stadtteil Jardim Atlântico im Stadtteil Turu vollständig blockieren, zu räumen und abzureißen. Die Gemeinde muss außerdem 50.000 R$ als Entschädigung für kollektive moralische Schäden aufgrund der mangelnden Aufsicht zahlen. 📲 Klicken Sie hier und abonnieren Sie den g1 Maranhão-Kanal auf WhatsApp Die Entscheidung ist eine Reaktion auf eine Anfrage des öffentlichen Ministeriums von Maranhão (MP-MA). Dem Verfahren zufolge bewiesen Fotoberichte der städtischen Abteilung für Städtebau und Wohnungswesen (Semurh), dass die Rua G zwischen der 8. und der C-Straße durch Mauern und private Gebäude verschlossen war. Im Bericht des Rathauses wurde hervorgehoben, dass die Invasion der Straße nicht auf soziale Verwundbarkeit (Familien ohne Wohnung) zurückzuführen sei. Der öffentliche Raum wurde für kommerzielle und private Zwecke, Wohnungsunternehmen, unbewohntes Land und sogar einen Nachtclub übernommen. Während des Prozesses bestätigte die Inspektionsstelle Blitz Urbana, dass das Problem auf mangelnde Kontrolle durch die Gemeinde zurückzuführen sei, die das Projekt zur Parzellenaufteilung in der Region nicht befolgte. In dem Urteil wies Richter Douglas de Melo Martins vom Gericht für diffuse und kollektive Interessen darauf hin, dass das Rathaus fahrlässig gehandelt habe, indem es jahrelang inaktiv geblieben sei und ein „Kontrollvakuum geschaffen habe, das zu Unruhen in der Stadt fördere“, obwohl es sich der irregulären Besetzung bewusst sei. Um das Problem zu lösen und die Straße wieder für die Gemeinde zu öffnen, legte das Gericht die folgenden Fristen fest, die das Rathaus einhalten muss: Innerhalb von 90 Tagen: alle aktuellen Bewohner der Straße identifizieren; Innerhalb von 180 Tagen (nach Ablauf der vorherigen Frist): Benachrichtigen Sie die Verantwortlichen über die freiwillige Räumung des Bereichs. Nach der Räumung: Alle unregelmäßigen Bauten abreißen und Bauschutt entfernen. Der Entschädigungsbetrag von 50.000 R$ wird dem Staatsfonds zum Schutz diffuser Rechte zugewiesen. Jetzt auf g1