Guarujá verzeichnet einen Rückgang der Dengue-Fälle um mehr als 70 %
⚡ Kurzzusammenfassung
Guarujá setzt sich für die Bekämpfung von Dengue-Fieber ein Offenlegung / Rathaus von Guarujá Die Stadt Guarujá an der Küste von São Paulo gab einen Rückgang der Dengue-Fälle um 72,97 % in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 bekannt.
Guarujá setzt sich für die Bekämpfung von Dengue-Fieber ein
Offenlegung / Rathaus von Guarujá
Die Stadt Guarujá an der Küste von São Paulo gab einen Rückgang der Dengue-Fälle um 72,97 % in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 bekannt. Von Januar bis Mai dieses Jahres verzeichnete die Gemeinde 700 Fälle der Krankheit, verglichen mit 2.590 im gleichen Zeitraum des Jahres 2025.
Nach Angaben der Stadtverwaltung spiegeln die Zahlen die Maßnahmen zur Vorbeugung, Überwachung und Bekämpfung der Aedes aegypti-Mücke wider, die vom Team des Gesundheitsministeriums zur Bekämpfung endemischer Krankheiten durchgeführt wurden.
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Das Ergebnis folgt auch dem Rückgang der Mückenbefallsraten in den letzten Jahren. Im Januar 2026 ergab die vom Rathaus durchgeführte Umfrage eine Befallsrate von 3,1 %, die niedrigste in der Gemeinde in der jüngsten Serie.
Der Indikator misst die Anzahl der Immobilien mit dem Vorhandensein von Aedes aegypti-Larven pro 100 inspizierte Häuser. Zum Vergleich: Die Raten betrugen 8,5 % im Jahr 2021, 9,7 % im Jahr 2022, 6,5 % im Jahr 2023, 4,7 % im Jahr 2024 und 4,1 % im Jahr 2025.
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Die Daten zeigen auch einen Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren. Zwischen Januar und Mai 2024, als die Stadt mit einer der höchsten Inzidenzen der Krankheit konfrontiert war, wurden 8.003 Fälle registriert. Im gleichen Zeitraum des Jahres 2023 gab es 940 Vorfälle.
Zu den von der Gemeinde ergriffenen Maßnahmen gehören wöchentliche Bemühungen zur Bekämpfung von Mücken in Vierteln mit der höchsten Befallsrate, kostenlose Kontrollen von Wassertanks, Inspektionen von Schrottplätzen und Recyclinganlagen sowie Inspektionen von Schulen und Gesundheitseinrichtungen.
Die Stadt nutzt auch den Hängebauchfisch (Poecilia reticulata) in großen Stauseen als eine Form der biologischen Bekämpfung. Die Art ernährt sich von den Larven der Dengue-Fieber übertragenden Mücke und trägt so zur Verringerung der Verbreitung bei.
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