Das Ministerium für Fischerei und Aquakultur teilte mit, dass die Fischerei auf Meeräsche (Mugil liza) in Form der Strandschleppnetzfischerei ab diesem Sonntag (7) eingestellt werden sollte. Nach Angaben des Ministeriums ist die Maßnahme notwendig, nachdem das Land die kollektive Grenze von 90 % der genehmigten Quote für die Fangsaison 2026 erreicht hat. Verwandte Neuigkeiten: Im Juni und Juli finden staatliche Aquakultur- und Fischereikonferenzen statt. In der Schonzeit werden Fischer mit 350 kg Rosagarnelen gefangen. Die Quote von 8.168 Tonnen wurde in einem gemeinsamen Erlass des Fischerei- und des Umweltministeriums festgelegt. „Die Maßnahme hat präventiven Charakter und zielt darauf ab, eine Überschreitung der für den Sport festgelegten Fangquote zu vermeiden“, teilte das Ministerium mit. Gemäß den Richtlinien des Ministeriums müssen Boote auf See den Fisch innerhalb von 24 Stunden nach dem Fang entladen. Nach Ablauf dieser Frist können die Fischer wieder andere Arten befischen. Das vom Ministerium angenommene Verfahren wurde auf der Grundlage der im Meeräschen-Fangsaison-Überwachungsgremium enthaltenen Informationen konsolidiert. Laut Gesetz müssen Fischereiunternehmen der Regierung die Menge an Fisch melden, die aus dem Meer entnommen wurde.