Die Erklärung des CEO von IBM, die 70 Milliarden US-Dollar verschlingt, hat dem Cybersicherheitsunternehmen Millionen eingebracht
⚡ Kurzzusammenfassung
Arvind Krishna, CEO von IBM, wies darauf hin, dass Bedenken hinsichtlich fortgeschrittener KI Unternehmen dazu veranlassen, Technologieverträge zu pausieren.
Arvind Krishna, CEO von IBM, wies darauf hin, dass Bedenken hinsichtlich fortgeschrittener KI Unternehmen dazu veranlassen, Technologieverträge zu pausieren. Unternehmen überdenken jetzt ihre Ausgabenprioritäten für Cybersicherheit, da sich die KI rasant weiterentwickelt. Die vorläufigen Ergebnisse von IBM für das zweite Quartal blieben hinter den Erwartungen der Wall Street zurück, was zu einem Kursrückgang führte. Cybersicherheitsaktien stiegen jedoch stark an, da die Anleger höhere Ausgaben für den Schutz erwarteten. Krishna räumte ein, dass IBM sich nicht schnell genug an Marktveränderungen angepasst habe.
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