Phishing-Nachrichten zu Kreditbetrug nehmen um 162 % zu ... Vom Messenger angezogen und um Geldtransfer gebeten
⚡ Kurzzusammenfassung
Phishing-Texte, in denen nach persönlichen Informationen oder Gebühren gefragt wurde, nachdem Opfer mit Zinsdarlehen als Köder in mobile Messenger-Chatrooms gelockt wurden, schienen rasch zugenommen zu haben.
Phishing-Texte, in denen nach persönlichen Informationen oder Gebühren gefragt wurde, nachdem Opfer mit Zinsdarlehen als Köder in mobile Messenger-Chatrooms gelockt wurden, schienen rasch zugenommen zu haben. AhnLab kündigte am 15. den „2026 Second Quarter Phishing Text Trend Report“ an, in dem Phishing-Texte analysiert werden, die von April bis Juni dieses Jahres entdeckt wurden. Als Ergebnis der Analyse waren Kreditbetrugsarten am häufigsten und machten 62,68 % aller Phishing-SMS aus. Es folgten Identitätsdiebstahl bei Telegram mit 17,38 %, Identitätsdiebstahl bei Finanzinstituten mit 8,97 %, Identitätsdiebstahl bei Regierungen/öffentlichen Institutionen mit 6,60 %, Personalbeschaffungsbetrug mit 2,22 % und Identitätsdiebstahl bei Kurierdiensten mit 1,37 %. Kreditbetrug und Telegram-Imitationen stiegen im Vergleich zum Vorquartal um 162 % bzw. 71 %. Auf der anderen Seite gingen die Arten des Identitätsdiebstahls in der Familie und des Spoofings von Hochzeitseinladungen um 31 % bzw. 96 % zurück. Textnachrichten zu Kreditbetrug wurden hauptsächlich dazu verwendet, Benutzer in Einzel-Chatrooms zu locken, indem Messenger-IDs mit Phrasen wie „Notfallunterstützung“, „niedriger Zinssatz“ und „oberes Limit“ angezeigt wurden. Anschließend forderten sie unter dem Vorwand einer Kreditberatung persönliche Daten an oder erwirkten Überweisungen im Namen von Vorauszahlungen und Provisionen. Die einzigen schädlichen Links im Text waren.
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