Gewerkschaftsminister Nitin Gadkari bestritt einen persönlichen Gewinn aus dem Ethanol-Beimischungsprogramm. Er erklärte, dass die Vorwürfe eines Interessenkonflikts politisch motiviert seien und es ihnen an Substanz fehle. Gadkari betonte seine langjährige Unterstützung für alternative Kraftstoffe, um Umweltverschmutzung und Importabhängigkeit zu verringern. Er stellte klar, dass das Unternehmen seiner Söhne einen minimalen Anteil am Ethanolsektor habe. Der Minister betonte auch die historische Unterstützung des Programms durch frühere Regierungen.