Die RBI hat mit Wirkung zum 1. Oktober die Governance-Normen für Bankvorstände überarbeitet. Die Vorstände werden sich nun auf Strategie und Risikoüberwachung konzentrieren und operative Angelegenheiten delegieren. Spezialisierte Ausschüsse kümmern sich um routinemäßige Genehmigungen und Überprüfungen und steigern so die Effizienz. Ziel dieses Schritts ist es, den Direktoren mehr Zeit für langfristige strategische Fragen zu geben. Die Änderungen folgen Vorschlagsentwürfen und zielen auf eine bessere Unternehmensführung ab.