MQM-P strebt eine Vertretung im Parlamentarischen Ausschuss für Kaschmir an
⚡ Kurzzusammenfassung
ISLAMABAD: Die Muttahida-Qaumi-Bewegung Pakistan (MQM-P) beantragte am Dienstag eine Vertretung im parlamentarischen Kaschmir-Ausschuss und stellte fest, dass die Einbeziehung aller politischen Parteien in das Gremium unerlässlich sei, um das Thema wirksam hervorzuheben.
ISLAMABAD: Die Muttahida-Qaumi-Bewegung Pakistan (MQM-P) beantragte am Dienstag eine Vertretung im parlamentarischen Kaschmir-Ausschuss und stellte fest, dass die Einbeziehung aller politischen Parteien in das Gremium unerlässlich sei, um das Thema wirksam hervorzuheben.
Der Parlamentarische Ausschuss für Kaschmir ist ein parlamentarisches Gremium, dessen Aufgabe es ist, die Kaschmir-Frage in nationalen und internationalen Foren zur Sprache zu bringen.
Während eines Treffens mit dem Vorsitzenden des parlamentarischen Ausschusses für Kaschmir, Rana Muhammad Qasim Noon, in Islamabad schlug MQM-P-Vorsitzender Dr. Farooq Sattar die Einbeziehung aller politischen Parteien in das Gremium vor.
Qasim befürwortete den Vorschlag und sagte, dass „nationale Einheit und ein breiterer politischer Konsens zu Kaschmir ein dringendes Bedürfnis der Zeit“ seien.
Dr. Sattar fügte hinzu, dass eine dauerhafte Lösung der Kaschmir-Frage nur mit politischen und diplomatischen Mitteln möglich sei.
Qasim schlug eine „Nationale Kaschmir-Konferenz“ vor, um einen breiteren politischen Konsens zu schaffen und die Kaschmir-Frage auf internationaler Ebene wirksamer hervorzuheben.
Er würdigte auch die „beispiellosen Opfer“ des kaschmirischen Volkes.
„Pakistan hat den Kaschmiris stets an allen Fronten politische, diplomatische und moralische Unterstützung geleistet“, sagte er.
Er beschrieb Pakistans Erfolg gegen Indien in „Marka-i-Haq“ als eine historische Errungenschaft und eine Frage des Stolzes für die gesamte Nation.
Der Vorsitzende des Kaschmir-Komitees sagte, dass die kaschmirische Hurriyat-Führung jahrelang in indischen Gefängnissen inhaftiert sei, während Indien illegal gefälschte Wohnsitze im illegal besetzten indischen Jammu und Kaschmir vergibt, um das demografische Verhältnis der besetzten Gebiete zu ändern. Er nannte es einen „klaren Verstoß“ gegen das Völkerrecht und UN-Resolutionen.
„Alle politischen Parteien, Parlamentarier, Experten, Intellektuellen, die Zivilgesellschaft, die Jugend und die Führung Kaschmirs sollten auf dieser Konferenz zusammengebracht werden, um den nationalen Konsens zu Kaschmir weiter zu stärken und die Haltung des kaschmirischen Volkes auf globaler Ebene wirksam darzustellen“, sagte er.
Der Vorsitzende lobte auch die öffentlichen Dienstleistungen von MQM-Pakistan, insbesondere im Bildungssektor.
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