Bryan Johnson argumentiert, dass gesellschaftliche Rituale Todesangst und Angst verschleiern. Er glaubt, dass der Genuss von Fast Food und Trinken nicht das richtige Leben darstellt. Johnson meint, sein strenges Regime sei ein evolutionärer Ausbruch aus dem Niedergang. Er strebt nach einem hochauflösenden Bewusstsein, das über imaginäre menschliche Erfahrungen hinausgeht. Johnson lädt andere ein, sich seinem Streben nach mehr Vitalität anzuschließen.