„Es dauert noch fünf Minuten, bis der Helikopter einfliegt. Der Ort des Waldbrandes wurde bestätigt und 3.500 Liter Wasser wurden abgepumpt.“ Am 1. gegen 21:30 Uhr im Raum Gangcheon-ri, Gangcheon-myeon, Yeoju-si, Gyeonggi-do. Fünf glühende Flammen schossen aus der rundherum dunklen Sandbank. Das Feuer, das in Abständen von 2 m mit knisterndem Geräusch brannte, gewann an Dynamik, als es vom starken Wind getroffen wurde. Einen Moment später erschien ein riesiger Hubschrauber (S-64), an dessen beiden Enden rote und grüne Navigationslichter blinkten. Der 27 Meter lange Hubschrauber, was der Höhe eines 9-stöckigen Wohnhauses entspricht, landete auf einer Höhe von 40 bis 50 Metern über dem Boden, spritzte Wasser in Richtung des Feuers und stieg sofort wieder auf. Als die Wassertanktür unter dem Hubschrauber senkrecht geöffnet wurde, ergoss sich ein Wasserstrahl wie ein Vorhang. Das Feuer war augenblicklich gelöscht und eine etwa 2.500 m² große Sandbank (ca. 750 Pyeong) war mit Wasser durchnässt. ●Letztes Jahr wurden 75 % der Waldbrände zunächst mit Hubschraubern gelöscht. An diesem Tag führte das Forest Aviation Headquarter des Forstdienstes eine nächtliche Schulung zum Löschen von Waldbränden durch. Bei der Schulung kam ein S-64 zum Einsatz, der größte Waldbrandlöschhubschrauber des Landes. Dieser erstmals im Jahr 2002 eingesetzte Hubschrauber wurde in den Vereinigten Staaten hergestellt und war