Beamte eines Tokioter Ausrüstungsunternehmens werden wegen Bestechung kambodschanischer Beamter zur Staatsanwaltschaft geschickt
⚡ Kurzzusammenfassung
Interviews mit Ermittlern zufolge wurden Führungskräfte eines in Tokio ansässigen Gerätebauunternehmens wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Gesetz zur Verhinderung unlauteren Wettbewerbs, das die Bestechung ausländischer Amtsträger verbietet, an die Staatsanwaltschaft verwiesen, weil sie angeblich Bargeld im Wert von 110.000 Yen an einen örtlichen Amtsträger übergeben hatten, um den Registrierungsprozess für den Verkauf einer Tochtergesellschaft in Kambodscha zu beschleunigen.