„Forderte 100.000 US-Dollar für unsere Freilassung“: Opfer einer Gruppenvergewaltigung in Pakistan nennt Angehörige des stellvertretenden Premierministers Ishaq Dar
⚡ Kurzzusammenfassung
Ein Kryptowährungsstreit steht nun im Mittelpunkt der Untersuchung einer mutmaßlichen Entführung und Gruppenvergewaltigung zweier ausländischer Frauen in Pakistan.
Ein Kryptowährungsstreit steht nun im Mittelpunkt der Untersuchung einer mutmaßlichen Entführung und Gruppenvergewaltigung zweier ausländischer Frauen in Pakistan. Ein Opfer behauptet, Raza Dar, ein Verwandter des stellvertretenden Premierministers, habe 100.000 US-Dollar für ihre Freilassung gefordert, nachdem sie gefangen gehalten und sexuell missbraucht worden waren. Die Ermittler untersuchen, ob Dar die Frauen für einen Krypto-Deal über 1,5 Millionen US-Dollar nach Pakistan gelockt und die Entführung so inszeniert hätte, dass sie echt sei.
← Zurück