ISLAMABAD: Premierminister Shehbaz Sharif überprüfte am Donnerstag die Rechts- und Ordnungslage in Azad Jammu und Kaschmir (AJK) und bekräftigte sein Engagement, alle verfügbaren Ressourcen für das Wohlergehen und den Wohlstand der Menschen in Azad Kaschmir und Gilgit-Baltistan zu nutzen. Der Premierminister äußerte diese Ansichten bei einem Treffen mit dem Bundesminister für Kaschmir-Angelegenheiten und Gilgit-Baltistan Amir Muqam, der ihn im Repräsentantenhaus des Premierministers aufsuchte. Der Ministerpräsident wurde darüber informiert, dass die Intensität der monatelangen tödlichen Proteste, die das verbotene Joint Awami Action Committee (JAAC) in AJK ins Leben gerufen hatte, nachgelassen habe, in Rawalakot und seinen Randgebieten jedoch immer noch Demonstrationen stattfanden. Die Demonstranten veranstalteten immer noch einen Sitzstreik in Rawalakot. Allerdings soll die Lage in Muzaffarabad und den umliegenden Gebieten ruhig gewesen sein. Shehbaz bespricht die Rechts- und Ordnungslage in AJK bei einem Treffen mit Amir Muqam An dem Treffen nahmen auch der Bundesminister für öffentliche Angelegenheiten Rana Mubashir Iqbal, der Staatsminister für Energie Abdul Rehman Kanju und die Sonderassistentin des Premierministers Talha Barki teil. Während des Treffens erörterten sie auch die allgemeine politische Situation im Land. Der Premierminister wies die betroffenen Behörden an, die Agenda für den öffentlichen Dienst voranzutreiben und sicherzustellen, dass die Lösung öffentlicher Probleme weiterhin die oberste Priorität der Regierung sei. Unterdessen rief auch der ehemalige stellvertretende Sprecher der Nationalversammlung und Generalsekretär der PML-N Khyber Pakhtunkhwa, Murtaza Javed Abbasi, den Premierminister an. Laut einer Erklärung des Premierministerbüros tauschten sie ihre Ansichten über die allgemeine politische Situation des Landes aus. An dem Treffen nahmen auch Bundesminister Iqbal, Staatsminister Kanju und Sonderassistent Barki teil. Veröffentlicht in Dawn, 3. Juli 2026