Der Besitzer der Kaffee-Franchise Paekdabang, der von einem Teilzeitarbeiter eine Abfindung in Höhe von 5,5 Millionen Won für die unerlaubte Entnahme von Getränken aus dem Laden erhielt, wird den Laden schließen. Nach Angaben der Branche am 30. hat der Baekdabang-Betreiber The Born Korea (475560) kürzlich den Baekdabang-Laden in Cheongju, Provinz Nord-Chungcheong, über die Vertragskündigung wegen Verstoßes gegen das Franchise-Geschäftsgesetz informiert. The Born Korea hat zuvor den Vertrag mit dem Baekdabang-Laden in Cheongju, Provinz Nord-Chungcheong, wegen Verstoßes gegen das Franchise-Geschäftsgesetz gekündigt. Diese Entscheidung wurde nach Prüfung getroffen. Ein Beamter von Baekdabang erklärte: „Wir kamen zu dem Schluss, dass die Handlungen des betreffenden Ladens nicht nur den Ruf und die Glaubwürdigkeit der Marke ‚Baekdabang‘ ernsthaft geschädigt haben, sondern auch erhebliche Schäden und Störungen im normalen Geschäft anderer Franchisenehmer verursacht haben, die ihre Geschäfte in gutem Glauben betreiben, was den Betrieb des Franchise-Geschäfts erheblich behindert hat.“ Er fügte hinzu: „Dementsprechend haben wir uns auf der Grundlage der Franchise-Vereinbarung entschieden, den Franchise-Vertrag für das betreffende Geschäft im Juli durch einen Inhaltsnachweis zu kündigen. „Wir haben dem Unternehmen die Schließung (sofortige Beendigung des Franchise-Vertrags) bis zum 13. mitgeteilt“, sagte er. „Derzeit führen wir Arbeitsinspektionen für jedes Geschäft durch und stellen Arbeitsexperten ein.“