Nach 8.000 Entlassungen legt Meta-CEO Mark Zuckerberg den Mitarbeitern ein „Geständnis“ ab
⚡ Kurzzusammenfassung
Mark Zuckerberg, CEO von Meta, gab in einem internen Memo zu, dass das Unternehmen bei der KI-Überarbeitung „Fehler gemacht“ habe, nachdem es im Mai 8.000 Mitarbeiter entlassen und 7.000 KI-Teams zugewiesen hatte.
Mark Zuckerberg, CEO von Meta, gab in einem internen Memo zu, dass das Unternehmen bei der KI-Überarbeitung „Fehler gemacht“ habe, nachdem es im Mai 8.000 Mitarbeiter entlassen und 7.000 KI-Teams zugewiesen hatte. Er versprach, im Jahr 2026 keine unternehmensweiten Entlassungen mehr vorzunehmen, weigerte sich jedoch, zu viel zu versprechen. Da die Arbeitsmoral auf Rekordtiefs lag und die Investitionsausgaben 145 Milliarden US-Dollar erreichten, lösten seine Lösungen – ein Hackathon im Juli, zugewiesene Schreibtische, größere Veranstaltungsbudgets – eine kühle Reaktion bei einer Belegschaft aus, die schon genug Zusicherungen gehört hatte.
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