PF sagt, dass Vorcaro eine Drogenrazzia gegen DJ, den Ex-Ehemann von Martha Graeff, geplant hat
⚡ Kurzzusammenfassung
Daniel Vorcaro wird erneut verhaftet; Die Bundespolizei behauptet, der Eigentümer der Banco Master habe eine private Miliz gegründet, um Verbrechen zu begehen Nationale Zeitung/Reproduktion Der Besitzer von Banco Master, Daniel Vorcaro, äußerte den Plan, einen Drogenfall gegen den ehemaligen NBA-Spieler und DJ Ronald Fred Seikaly, den Ex-Ehemann seiner damaligen Freundin Martha Graeff, vorzutäuschen.
Daniel Vorcaro wird erneut verhaftet; Die Bundespolizei behauptet, der Eigentümer der Banco Master habe eine private Miliz gegründet, um Verbrechen zu begehen
Nationale Zeitung/Reproduktion
Der Besitzer von Banco Master, Daniel Vorcaro, äußerte den Plan, einen Drogenfall gegen den ehemaligen NBA-Spieler und DJ Ronald Fred Seikaly, den Ex-Ehemann seiner damaligen Freundin Martha Graeff, vorzutäuschen.
Die Informationen sind im Untersuchungsbericht der Bundespolizei zum Fall Master enthalten. Das Dokument wurde an diesem Dienstag (16) veröffentlicht, wie Minister André Mendonça, Berichterstatter des Falles beim STF (Oberster Bundesgerichtshof), feststellte.
Dem Dokument zufolge mobilisierte der Geschäftsmann Mitglieder der Gruppe „A Turma“, um den in Miami in den USA lebenden Musiker zu verfolgen, einzuschüchtern und in Verlegenheit zu bringen. Daniel Vorcaro versprach sogar 10 Millionen R$ für das Vorhaben.
Vorcaro bat die Gruppe außerdem, einen „Freund von Interpol“ zu kontaktieren, um bei der Rache am DJ zu helfen. Die Motivation wäre eine Meinungsverschiedenheit zwischen Seikaly und dem Sohn des Bankiers gewesen. Um welche Person es sich handelt, konnte die Bundespolizei bislang nicht ermitteln.
Eine der besprochenen Strategien bestand darin, den DJ für eine Party in Brasilien, Rio de Janeiro oder Belo Horizonte zu engagieren. Als Reaktion darauf sagte Vorcaro, er könne ihn zu einer Veranstaltung in Rio einladen, „wo es Druck von Seiten der Miliz und der Polizei geben würde“.
Dem Bericht zufolge scheint sich die Gruppe jedoch für die Einschüchterung entschieden zu haben, indem sie einen Brief an Interpol geschickt hat, um die internationale Organisation zu täuschen.
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