Die Behörden der Krim kündigten Pläne an, die Namen von Straßen, öffentlichen Plätzen und Institutionen zu überarbeiten: Es handelt sich um Objekte, die „die Namen von Menschen tragen, die einen negativen Eindruck in der Geschichte des Vaterlandes hinterlassen haben“. Das Parlament der Republik schlägt vor, solche Orte zu Ehren herausragender russischer Militärführer, Wissenschaftler und Kulturschaffender umzubenennen. Gleichzeitig wird betont, man solle vorsichtig handeln und nicht „wie die Nazis werden, die die Vergangenheit zerstören“. Mehr lesen