Zwei kolumbianische Frauen werden in Niterói wegen des Verdachts verhaftet, einen „Gute Nacht, Aschenputtel“-Betrug an einem norwegischen Touristen begangen zu haben
⚡ Kurzzusammenfassung
Zwei kolumbianische Frauen werden in Niterói wegen des Verdachts verhaftet, einen „Gute Nacht, Aschenputtel“-Betrug an einem norwegischen Touristen begangen zu haben Offenlegung Zwei kolumbianische Frauen wurden an diesem Sonntag (15) in Niterói in der Metropolregion Rio verhaftet und verdächtigt, an einem Raubüberfall auf einen norwegischen Touristen beteiligt gewesen zu sein.
Zwei kolumbianische Frauen werden in Niterói wegen des Verdachts verhaftet, einen „Gute Nacht, Aschenputtel“-Betrug an einem norwegischen Touristen begangen zu haben
Offenlegung
Zwei kolumbianische Frauen wurden an diesem Sonntag (15) in Niterói in der Metropolregion Rio verhaftet und verdächtigt, an einem Raubüberfall auf einen norwegischen Touristen beteiligt gewesen zu sein. Nach Angaben der Polizei wurde das Verbrechen nach der Durchführung einer Betrugsmasche namens „Gute Nacht, Aschenputtel“ begangen, bei der das Opfer unter Drogen gesetzt wurde, um die Straftat zu erleichtern.
Laut Security Presente Niterói wurde das Team vom Manager eines Hotels in Itacoatiara gerufen, nachdem bekannt wurde, dass zwei Gäste möglicherweise an ähnlichen Verbrechen beteiligt waren. Die Agenten nahmen Kontakt mit der Special Tourism Support Delegation (DEAT) auf und überprüften, ob ein Tourist aus Norwegen eine Anzeige erstellt hatte, in der es hieß, er sei Opfer eines Betrugs geworden.
Die Polizei ging zum Hotel und ging auf die Verdächtigen zu. Nachdem das Opfer Bilder und Identifikationsinformationen an DEAT geschickt hatte, erkannte es, dass die beiden Frauen an dem Verbrechen beteiligt waren, das sich angeblich am 13. Juni in Copacabana während der Übertragung eines brasilianischen Mannschaftsspiels ereignet hatte.
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Während der Aktion beschlagnahmten die Beamten mehrere Gegenstände, darunter sieben Mobiltelefone, zwei Tablets, eine Kamera, eine Drohne, Audiogeräte und ein tragbares Videospiel. Nach Angaben der Polizei haben die sichergestellten und beschlagnahmten Vermögenswerte einen Wert von mehr als 50.000 R$.
Die Verdächtigen wurden zum DEAT geschickt, wo ihnen Raub und Empfang vorgeworfen wurden. Sie blieben im Gefängnis und standen den Gerichten zur Verfügung. Der Fall wird weiterhin untersucht.
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