Die Rechnungskammer (CA) stellte auf der Grundlage der Ergebnisse einer Prüfung der Bundesagentur für See- und Binnenschifffahrt (Rosmorrechflot) überschüssige Mittel für den Bau von Seeschiffen fest, deren Arbeitstempo nicht den vertraglichen Verpflichtungen entsprach. Der Abschluss des Joint Ventures berichtete über die Ergebnisse einer Prüfung der Ausführung des Bundeshaushalts und der Haushaltsberichterstattung von Rosmorrechflot im Jahr 2025. „Rosmorrechflot, mit dem geringen Tempo des Baus von Seeschiffen und der Verlängerung der Bedingungen von Die Umsetzung von drei Regierungsverträgen ermöglichte deren Überschussfinanzierung in Höhe von 9,716 Milliarden Rubel“, heißt es in den Unterlagen des Joint Ventures.