Ein Militärpolizist wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er bei einem Kampf in Belo Horizonte erstochen worden war
⚡ Kurzzusammenfassung
Ein 43-jähriger Militärpolizist wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er an diesem Montag (15) bei einer Schlägerei im Viertel Ipê in der Nordostregion von Belo Horizonte erstochen worden war.
Ein 43-jähriger Militärpolizist wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er an diesem Montag (15) bei einer Schlägerei im Viertel Ipê in der Nordostregion von Belo Horizonte erstochen worden war.
Nach Angaben der Militärpolizei (PM) erlitt das Opfer eine tiefe Schnittwunde am Hals, verlor viel Blut und wurde in das Krankenhaus João XXIII in der Region Mitte-Süd der Hauptstadt gebracht. Er befindet sich weiterhin in einem stabilen Zustand im Krankenhaus und ist nicht in Lebensgefahr.
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Der Vorfall wurde in einer Bar in der Rua Sebastião Santana Filho aufgezeichnet. Dem Polizeibericht zufolge leben der 36-jährige Tatverdächtige und das Opfer in derselben Nachbarschaft und hatten zuvor Meinungsverschiedenheiten.
Zeugen berichteten, dass die beiden zu streiten begannen und der Mann während des Kampfes ein Messer zog und den Polizisten ins Gesicht und in den Hals schlug. Das Opfer erlitt starke Blutungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach Angaben des Arztes, der den Soldaten behandelte, war eine schnelle Hilfeleistung unerlässlich, um einen schwerwiegenderen Ausgang aufgrund des großen Blutverlusts zu vermeiden. Der Beamte befindet sich weiterhin in einem stabilen Zustand im Krankenhaus und ist nicht in Lebensgefahr.
Nach dem Angriff flüchtete der Verdächtige vom Tatort. Polizeiteams durchsuchten die Gegend und fanden ihn versteckt unter einem Bett in seiner eigenen Wohnung, etwa 200 Meter vom Ort des Angriffs entfernt.
Nach Angaben des Unternehmens leistete der Mann Widerstand gegen die Festnahme und musste von Polizisten festgehalten werden. Das als Tatwaffe verwendete Messer wurde sichergestellt.
Den Polizeiakten zufolge gab der Verdächtige an, dass er aufgrund früherer Meinungsverschiedenheiten bewaffnet das Haus verlassen habe, um den Soldaten zur Rede zu stellen. Zeugen sagten auch, er habe vor dem Angriff Drohungen ausgesprochen.
Der Name des Verdächtigen wurde von den Behörden nicht bekannt gegeben. Der Fall wird von der Zivilpolizei untersucht.
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