Polizei untersucht Angriff auf ältere Person in Copacabana; Mann gibt an, bei dem Angriff Ziel politischer und religiöser Beleidigungen gewesen zu sein
⚡ Kurzzusammenfassung
Die Zivilpolizei untersucht einen Angriff auf den älteren Mauro Figueiredo Rocha Dias da Costa in Copacabana Reproduktion Ein 69-jähriger Mann gab an, am Donnerstagabend (11) vor seinem Wohngebäude in der Rua Ministro Viveiros de Castro an der Copacabana in der Südzone von Rio Opfer körperlicher und verbaler Angriffe geworden zu sein.
Die Zivilpolizei untersucht einen Angriff auf den älteren Mauro Figueiredo Rocha Dias da Costa in Copacabana
Reproduktion
Ein 69-jähriger Mann gab an, am Donnerstagabend (11) vor seinem Wohngebäude in der Rua Ministro Viveiros de Castro an der Copacabana in der Südzone von Rio Opfer körperlicher und verbaler Angriffe geworden zu sein.
Mauro Figueiredo Rocha Dias da Costa sagte, er sei gegen 22:40 Uhr in seinem Haus angekommen, als ihn drei Personen angesprochen hätten: ein Mann im Anzug und zwei Frauen mit einem Körperbau, der dem von Kämpfern ähnelte. Ihm zufolge begann die Gruppe, Drohungen und Beleidigungen politischer und religiöser Natur auszusprechen.
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Laut Polizeibericht sagten die Verdächtigen Sätze wie: „Wir bringen dich jetzt um“, „Du hast schon vielen Menschen geschadet“, „Du beschissenes PT-Mitglied“, „Das ist Bolsonaro, das ist Bolsonaro“ und „Deine Kirche ist eine beschissene Kirche“. Das Opfer berichtete außerdem, dass ihm bei dem Angriff der Rosenkranz vom Hals gerissen worden sei.
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Laut Mauro machte ihn eine der Frauen mit einem „hinteren nackten Choke“ bewegungsunfähig, während der Mann ihm Schläge ins Gesicht versetzte. Berichten zufolge dauerten die Angriffe vor dem Tor des Gebäudes etwa fünf Minuten.
Das Opfer führt den Angriff auf eine politische Motivation zurück, da er in seiner Tasche einen Aufkleber der Bundesabgeordneten Benedita da Silva (PT) bei sich trug.
Der Fall wurde bei der Zivilpolizei registriert, die die Urheberschaft und Motivation des Angriffs untersucht.
Der ältere Mann gab an, dass er den Türsteher des Gebäudes, der vor dem Tor stand, um Hilfe gebeten habe, ihm aber während des Angriffs kein Zutritt gewährt worden sei. Die Angriffe wurden erst unterbrochen, als sich ein Mann näherte und rief: „Stopp, stopp, stopp“.
Das Gebäude verfügt über ein Überwachungskamerasystem und die Bilder können bei der Untersuchung zur Identifizierung der Beteiligten verwendet werden.
Die Zivilpolizei berichtete, dass der Fall untersucht werde und dass Anstrengungen unternommen würden, um die Verdächtigen zu identifizieren und die Umstände des Angriffs zu klären. Bisher liegen keine Informationen über Festnahmen vor.
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