Die Bundesregierung stellt 1 Million R$ für Notfallmaßnahmen in Jutaí nach der Katastrophe bereit
⚡ Kurzzusammenfassung
Rand der Gemeinde Jutaí, im Landesinneren von AM Zivilschutz/Offenlegung Die Gemeinde Jutaí im Landesinneren von Amazonas erhält von der Bundesregierung 1.037.455 R$ für Notfallmaßnahmen zur Katastrophenhilfe.
Rand der Gemeinde Jutaí, im Landesinneren von AM
Zivilschutz/Offenlegung
Die Gemeinde Jutaí im Landesinneren von Amazonas erhält von der Bundesregierung 1.037.455 R$ für Notfallmaßnahmen zur Katastrophenhilfe. Die Übertragung wurde vom Ministerium für Integration und regionale Entwicklung (MIDR) genehmigt und diesen Freitag (12) im Amtsblatt der Union (DOU) veröffentlicht.
Der der Stadt Amazonas zugewiesene Betrag ist Teil eines 4,3-Millionen-R$-Pakets, das vom Nationalen Sekretariat für Katastrophenschutz und Verteidigung (Sedec) für sechs von Katastrophen betroffene Gemeinden in den Bundesstaaten Amazonas, Rio Grande do Sul, Minas Gerais, Amapá und Bahia freigegeben wurde.
Gemäß der Verordnung werden die Ressourcen für Maßnahmen zur Bewältigung der durch die Katastrophe in Jutaí verursachten Schäden verwendet. Das Geld wird in einer einzigen Rate per Rechtsüberweisung von der Union überwiesen.
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Das Dokument sieht vor, dass das Rathaus 180 Tage Zeit hat, die geplanten Maßnahmen durchzuführen. Nach Abschluss der Maßnahmen muss die Gemeinde innerhalb von 30 Tagen dem Bund über die Mittelverwendung Bericht erstatten.
Laut MIDR können Staaten und Kommunen, die eine Notsituation oder einen öffentlichen Katastrophenzustand auf Bundesebene anerkannt haben, über das Integrierte Katastropheninformationssystem (S2iD) finanzielle Unterstützung für Zivilschutzmaßnahmen beantragen.
Die Anträge werden vom Nationalen Zivilschutz einer technischen Analyse unterzogen, die die freizugebenden Beträge entsprechend dem vorgelegten Bedarf und dem von der anfragenden Stelle übermittelten Arbeitsplan festlegt.
Siehe die freigegebenen Werte
Jutaí (AM): 1.037.455 R$
Fünf weitere Gemeinden in Minas Gerais, Rio Grande do Sul, Amapá und Bahia erhielten ebenfalls Mittel für Reaktions- und Wiederherstellungsmaßnahmen nach Katastrophen.
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