Im jüngsten Kapitel der langjährigen Spannungen zwischen der University of Michigan und pro-palästinensischen Aktivisten haben Bundesanwälte acht Aktivisten der Bewegung wegen Teilnahme an einer „Einschüchterungskampagne“ gegen Universitätsbeamte angeklagt. Diese Anschuldigungen kommen zu einer Zeit, in der viele Bürgerrechtler den Umgang von Universitäten und Regierungsinstitutionen mit pro-palästinensischen Protesten als Teil eines umfassenderen Prozesses zur Unterdrückung der Stimmen von Kritikern des Gaza-Krieges betrachten.