Therapeut wegen Verdachts der Vergewaltigung einer Patientin während der Behandlung in Corinto festgenommen
⚡ Kurzzusammenfassung
Zivilpolizeistation Corinto Zivilpolizei Die Polizei erließ einen Haftbefehl gegen einen 48-jährigen Therapeuten, gegen den wegen Vergewaltigung einer 34-jährigen Patientin in Corinto in der Zentralregion von Minas ermittelt wird.
Zivilpolizeistation Corinto
Zivilpolizei
Die Polizei erließ einen Haftbefehl gegen einen 48-jährigen Therapeuten, gegen den wegen Vergewaltigung einer 34-jährigen Patientin in Corinto in der Zentralregion von Minas ermittelt wird.
Die Ermittlungen endeten diese Woche mit der Anklage gegen den Mann wegen Vergewaltigung einer schutzbedürftigen Person und sexueller Belästigung durch Betrug. Auf Ersuchen der Zivilpolizei ordnete das Gericht seine Sicherungsverwahrung an, die an diesem Donnerstag von der Militärpolizei durchgeführt wurde (11).
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Die Ermittlungen begannen, nachdem das Opfer die Polizeistation aufsuchte und von Missbrauch berichtete, der während therapeutischer Dienste am 9. und 17. April dieses Jahres stattgefunden hatte. Sie hatte wegen Angstzuständen und Depressionen eine Nachbehandlung in Anspruch genommen.
„In den ersten Sitzungen beschränkte sich die untersuchte Person auf Gespräche und Gedächtnisübungen. Im Verlauf der Behandlung begann sie jedoch, Körperkontakte herzustellen, die den Ermittlungen zufolge zuvor im Rahmen der Behandlung nicht gemeldet worden waren“, teilte PCMG in einer an die Presse versandten Mitteilung mit.
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Umfragen deuten darauf hin, dass der Verdächtige während einer Sitzung am 9. April angeblich sexuelle Handlungen ohne Zustimmung des Patienten vorgenommen haben soll.
„Bei dem Treffen, das am 17. April stattfand, beschloss das Opfer, den Gottesdienst mit ihrem Mobiltelefon aufzuzeichnen. Später stellte sie bei der Analyse der aufgezeichneten Inhalte fest, dass die Person, gegen die ermittelt wurde, libidinöse Handlungen begangen hatte, während sie keinen Widerstand leisten konnte“, so die PCMG.
Nach Angaben der Polizei bestätigte der Mann bei der Vernehmung, dass die Massagen durchgeführt worden seien und behauptete, dass die Kontakte eingewilligt worden seien.
Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Mann das während der Behandlung aufgebaute Vertrauensverhältnis und die emotionale Verfassung des Patienten zu Missbrauchszwecken ausnutzte.
Nach Befolgung des Haftbefehls wurde die untersuchte Person in den Strafvollzug überstellt und steht den Gerichten zur Verfügung. Sein Name wurde nicht bekannt gegeben und g1 war daher nicht in der Lage, Kontakt zur Verteidigung aufzunehmen.
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