Die neuen Stimmen des Theaters: weniger Biodrama und mehr Fiktion
⚡ Kurzzusammenfassung
Eine Generation junger Dramatiker und Regisseure distanziert sich von der Autofiktion und setzt auf Geschichten, Kunstgriffe und komplexe Erzählstrukturen, um die Gegenwart des Theaters in Buenos Aires zu diskutieren.
Eine Generation junger Dramatiker und Regisseure distanziert sich von der Autofiktion und setzt auf Geschichten, Kunstgriffe und komplexe Erzählstrukturen, um die Gegenwart des Theaters in Buenos Aires zu diskutieren.
Zwischen französischen Klöstern, dem viktorianischen England und dem Falklandkrieg finden sie in der Vergangenheit eine Möglichkeit, aktuelle Ereignisse zu diskutieren.
Es sind Mora Monteleone, Mía Miceli, Julián Cnochaert und Valentino Grizutti.
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