Wissenschaftler des Imperial College analysierten Gesundheitsakten vor und nach der Einführung von Zonen zur Reduzierung der Luftverschmutzung Zonen mit geringem Schadstoffausstoß und sauberer Luft werden immer dann kontrovers diskutiert, wenn sie vorgeschlagen werden, aber es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass sie zur Verbesserung der Luftqualität beitragen. In der Bradford-Zone kam es zu einem Rückgang der Hausarztbesuche wegen Herz- und Atemproblemen um etwa 25 %, und Umfragedaten zeigen, dass in der Zentral-London-Zone die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person krankgeschrieben wird, zurückging. Eine Analyse der Gesundheitsakten hat nun ergeben, dass die Notaufnahme in Krankenhäuser nach der Einführung der T-Gebühr und der Ultra-Low-Emissions-Zone (Ulez) im Zentrum von London zurückgegangen ist. Weiterlesen...