Bundespolizei (PF) Illustratives Bild An diesem Donnerstag (11) startete die Bundespolizei die Operation Ambitus, um einen mutmaßlichen Plan zur Weitergabe vertraulicher Informationen über Umweltinspektionsmaßnahmen im Amazonas aufzudecken. Die Ermittlungen begannen auf der Grundlage von Beweisen, die bei früheren Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Bergbaus gesammelt wurden. Das Bundesgericht ordnete die Sperrung von Vermögenswerten und Werten in Höhe von insgesamt 22 Millionen R$ an. Agenten erfüllen außerdem Folgendes: 7 Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsbefehle in den Bundesstaaten Alagoas, Rondônia und Goiás; 1 vorsorglicher Haftbefehl. LESEN SIE AUCH: Wie illegaler Bergbau indigene Völker bedroht Aktuelle Nachrichten zur Bundespolizei Wie das Schema funktionierte Nach Angaben der PF erhielten Mitglieder der kriminellen Vereinigung vorab Zugang zu Informationen über Polizeieinsätze und Umweltinspektionen. Mithilfe der geleakten Daten konnten sie Strategien entwickeln, um den Behörden das Handeln zu erschweren und die illegale Gewinnung in der Region aufrechtzuerhalten. Garimpo wird 1,5 km vom Wald der Riesenbäume entfernt im Amazonas bekämpft Auch die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Geldwäsche. Die Gruppe würde Briefkastenfirmen und andere Strukturen nutzen, um Ressourcen illegaler Herkunft zu bewegen und zu verstecken. Die Bundespolizei ermittelte Zu den Zielen des Einsatzes gehört auch ein Bundespolizist. Er wird verdächtigt, durch die Weitergabe vertraulicher Daten über Kontrollen zugunsten der kriminellen Vereinigung gehandelt zu haben. Der Name des Verdächtigen wurde nicht bekannt gegeben. Die Ermittlungen führen weiterhin zur Identifizierung weiterer Beteiligter. Den Verdächtigen drohen Anklagen wegen aktiver und passiver Korruption, Verletzung des Amtsgeheimnisses, krimineller Vereinigung und Geldwäsche.