Gemeindebewohner entriegelten einen Krankenwagen, um eine ältere Frau in RN zu versorgen Eine 106-jährige Frau musste in einer Hängematte zu einem Krankenwagen gebracht werden, der im ländlichen Gebiet der Stadt José da Penha in der Region Upper West von Rio Grande do Norte stecken blieb. Der Fall ereignete sich zwischen der Nacht von Dienstag (9) und den frühen Morgenstunden von Mittwoch (10). Der Patient war zu Hause in der Gemeinde Sítio Baixo do Fogo gestürzt. Anwohner berichteten, dass der Krankenwagen etwa eine Stunde lang auf einer örtlichen Straße in der Region feststeckte und das Wohnhaus nicht erreichen konnte. 📳 Klicken Sie hier, um dem g1 RN-Kanal auf WhatsApp zu folgen Die ältere Frau wurde von Nachbarn und Familie zum Fahrzeug gebracht. Etwa 10 Gemeindebewohner halfen bei der Befreiung des Krankenwagens, der dann zum städtischen Krankenhaus fuhr. Die ältere Frau wurde über Nacht behandelt und entlassen – sie erlitt keine Brüche. Foto 1: Anwohner helfen bei der Befreiung des Krankenwagens | Foto 2: Problem auf der Straße, auf der der Krankenwagen steckengeblieben ist, in diesem Morgenbild Zugewiesen In einer Erklärung berichtete das Rathaus von José da Penha, dass die in den letzten Tagen registrierten Regenfälle Schäden an den örtlichen Straßen in der Gemeinde verursacht hätten. Nach Angaben des Rathauses wurde der Zivilschutz gerufen und Teams der Bauabteilung mobilisiert, um die notwendigen Reparaturen durchzuführen. Der Gemeindebewohner Pedro Filho erklärte, dass die Probleme auf der Straße nicht neu seien. Ihm zufolge fordern Anwohner seit mindestens vier Monaten Maßnahmen vom Rathaus und haben bereits in den sozialen Medien dazu aufgerufen, die Straße wiederherzustellen. Er sagte, dass es in der Gemeinde seit 30 Tagen nicht geregnet habe. Auch die Rückgabe war ein Problem Der Patient wurde mit einer Begleitperson im Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, in dem nur der Fahrer zum Gesundheitsteam gehörte. Nach der Pflege konnte der Krankenwagen bei der Rückkehr nach Hause gegen 2:30 Uhr erneut nicht in die Wohnung gelangen. Für die Weiterreise musste der Patient auf einer Trage transportiert werden. Nach Angaben des Bewohners Pedro Filho leben rund 500 Menschen in der Gemeinde Sítio Baixo do Fogo und haben aufgrund der Straßenverhältnisse, insbesondere während der Regenzeit, häufig mit Reiseschwierigkeiten zu kämpfen. Die meistgesehenen Videos auf g1 RN