Im Februar dieses Jahres wurde in Juiz de Fora und Ubá in Minas Gerais bereits Wiederaufbauhilfe an 4.985 Familien gezahlt, die von den Regenfällen betroffen waren. Insgesamt gab es 4.132 Einwohner in Juiz de Fora und weitere 853 in Ubá. Der gezahlte Betrag übersteigt bereits 36 Millionen R$. Die Hilfe hat einen Wert von 7.300 R$, wird in einer einzigen Rate ausgezahlt und ist für Familien gedacht, die in den von den Stürmen betroffenen Gebieten ihr Zuhause und andere materielle Vermögenswerte verloren haben. Versichert sind Personen, deren Eigentum zerstört wurde oder die es wegen Einsturzgefahr räumen mussten.  Registrierung Verwandte Neuigkeiten: Ein Bewohner von Juiz de Fora lebt in den Trümmern eines von Schlamm getroffenen Hauses. „Ich bin einfach gegangen“: Ex-Soldat rettet Kind vor Überschwemmung in Juiz de Fora. „Ich habe fast 20 Familienmitglieder verloren“, sagt ein Bewohner von Juiz de Fora. Familien, die bei der Wiederaufbauhilfe registriert sind, können den Status ihrer Registrierung über das Bürgerportal überwachen. Sie müssen einen Adressnachweis und eine Bestätigung über den Standort der Immobilie in den betroffenen Gebieten vorlegen. Nach Angaben der Regierung werden ausstehende Registrierungen neu bewertet und könnten in den nächsten Chargen Unterstützung erhalten.  „Das Vorliegen offener Fragen stellt keine endgültige Verweigerung der Leistung dar, da die Anmeldungen korrigiert und einer neuen Bearbeitung unterzogen werden können. Familien können den Status ihrer Anmeldungen direkt im Bürgerportal überprüfen und sich bei Bedarf an das Rathaus wenden, um die Anmeldeinformationen zu aktualisieren“, informiert das Präsidium der Republik.  Wer die Daten bereits bestätigt, aber noch keine finanzielle Unterstützung erhalten hat, kann sich an die Caixa Econômica Federal wenden, um zu prüfen, ob eine Aktualisierung notwendig ist.  Regen Die Erdrutsche und Überschwemmungen, die durch die starken Regenfälle in der Zona da Mata Mineira im Februar dieses Jahres verursacht wurden, forderten mindestens 64 Todesopfer.  Damals berichtete das Rathaus von Juiz de Fora, dass jeder vierte Mensch in einem erdrutschgefährdeten Gebiet lebe.