Natal verhängt ein Sanktionsgesetz, das Apotheken verpflichtet, über kostenlose SUS-Medikamente zu informieren
⚡ Kurzzusammenfassung
Apotheken müssen Plakate über SUS-Arzneimittel anbringen Sérgio Henrique Santos/Inter TV Cabugi Apotheken und Drogerien in Natal müssen Verbraucher über Medikamente informieren, die vom Unified Health System (SUS) kostenlos verteilt werden.
Apotheken müssen Plakate über SUS-Arzneimittel anbringen
Sérgio Henrique Santos/Inter TV Cabugi
Apotheken und Drogerien in Natal müssen Verbraucher über Medikamente informieren, die vom Unified Health System (SUS) kostenlos verteilt werden. Die Maßnahme ist obligatorisch und in dem an diesem Mittwoch (10) veröffentlichten Gesetz vorgesehen.
Neben kostenlosen Arzneimitteln müssen Einrichtungen auch Arzneimittel offenlegen, die im Rahmen von Rabattprogrammen öffentlicher Stellen oder privater Institutionen angeboten werden.
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Gemäß der neuen Gesetzgebung (Nr. 8.133) müssen Apotheken und Drogerien an gut sichtbaren Stellen Plakate mit folgender Botschaft anbringen:
„Lieber Verbraucher, es gibt Medikamente, die von der SUS kostenlos verteilt werden. Überprüfen Sie RENAME auf der Website des Gesundheitsministeriums.“
Rename ist die National List of Essential Medicines, eine Liste, die Medikamente zusammenfasst, die von der SUS im ganzen Land bereitgestellt werden.
Das Gesetz legt fest, dass Aushänge innerhalb und außerhalb der Einrichtungen angebracht werden dürfen. Poster müssen mindestens die Größe A4 haben und den gesetzlich festgelegten Formatierungskriterien entsprechen.
Apotheken und Drogerien, die über eine elektronische Adresse verfügen, müssen die Informationen auch online zur Verfügung stellen.
Der Text sieht die Verhängung einer Geldbuße für Betriebe vor, die den Standard nicht einhalten. Die Höhe der Strafe wird jedoch weiterhin in einer Verordnung des städtischen Gesundheitsamtes festgelegt.
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