Mehr als 280 Kriminalpolizisten werden nach 10 Jahren einberufen und die Regierung kündigt einen neuen Wettbewerb im MT an
⚡ Kurzzusammenfassung
Zusätzlich zu den Ausschreibungen plant Gouverneur Otaviano Pivetta auch die Eröffnung eines neuen Wettbewerbs.
Zusätzlich zu den Ausschreibungen plant Gouverneur Otaviano Pivetta auch die Eröffnung eines neuen Wettbewerbs.
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Die Regierung von Mato Grosso gab an diesem Dienstag (9) die Ausschreibung von 283 Kandidaten bekannt, die bei der öffentlichen Prüfung 2016 für die Position eines Kriminalpolizisten zugelassen wurden. Die Fachkräfte werden in Einheiten des staatlichen Strafvollzugssystems arbeiten.
Zusätzlich zur Ausschreibung neuer Mitarbeiter genehmigte Gouverneur Otaviano Pivetta einen neuen öffentlichen Wettbewerb für das Staatssekretariat für Justiz (Sejus) mit dem Ziel, die Zahl der Fachkräfte in der Gefängnisverwaltung zu erhöhen.
Nach Angaben des Gouverneurs sind die Maßnahmen Teil einer Reihe von Investitionen, die darauf abzielen, die öffentliche Sicherheit zu stärken und die Betriebsstruktur der Gefängnisse von Mato Grosso zu verbessern.
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Nach Angaben des Staatssekretärs für Justiz, Valter Furtado, ist die Aufstockung des Personals notwendig, um den Ausbau des Strafvollzugssystems zu begleiten und eine größere Sicherheit in den Einheiten zu gewährleisten.
Auch die Einstellung neuer Kriminalpolizisten soll nach Ansicht des Ministers dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen der Beamten zu verbessern und die Effizienz der Gefängnisverwaltung zu steigern sowie die Aktivitäten im Zusammenhang mit Sicherheit, Disziplin und Resozialisierung der Insassen zu verstärken.
In den letzten Jahren verzeichnete das Strafvollzugssystem von Mato Grosso ein Wachstum sowohl in seiner physischen Struktur als auch in der Zahl der Mitarbeiter. Im Jahr 2019 zählte das Team 521 Profis. Im Jahr 2025 erreichte diese Zahl 805 Server.
Seit 2019 wurden im System 6.516 neue Stellenangebote angelegt. Mit Abschluss der noch laufenden Arbeiten sollen in den kommenden Monaten weitere 1.728 freie Stellen frei werden.
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